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Gebaute Umwelt–Additive Fertigung: BE-AM im November in Frankfurt a. M.

Die Digitalisierung hat das Design und die Planung in den letzten Jahren verändert. Mit dem 3D-Druck ist diese Entwicklung auch in der Baubranche angekommen. Materialien wie Beton, Lehm oder Stahl werden in additiven Fertigungsprozessen verwendet. 3D-Drucker erreichen Abmessungen, die den Erfordernissen der Konstruktion entsprechen. Gleichzeitig entstehen mit den Anforderungen an die Materialien, dem Einhalten von Normen und Standards sowie der Integration neuer Prozesse in etablierte Abläufe neue Herausforderungen, die gemeistert werden müssen.

Der Thematik der additiven Fertigung für Bau und Architektur widmet sich das Symposium BE-AM | Built Environment - Additive Manufacturing am 20. November 2019. Den Rahmen dafür bildet die Formnext, eine dreitägige, internationale Ausstellung und Konferenz der Mesago vom 19. bis 22. November in Frankfurt am Main.

Bereits zum fünften Mal laden die Inititatoren von BE-AM, Ulrich Knaack vom Institut für Strukturmechanik und Konstruktion (ISMD) und Oliver Tessmann von Digital Design Unit (DDU), beide TU Darmstadt, ausgewiesene Experten aus Praxis, Forschung und Industrie ein, die den aktuellen Stand und das zukünftige Potenzial der additiven Fertigung für die Branche beleuchten. Dazu gehören in diesem Jahr Theo Salet von der TU Eindhoven, Shajay Bhooshan von der Block Research Group und Ana Anton von Digital Building Technologies, beide ETH Zürich, Prof. Harald Kloft, ITE, TU Braunschweig, Thomas Fehlhaber von Unipor, Gijs van der Velden von MX3D, Amaury Thomas von Soliquid  sowie Jörg Lange von der TU Darmstadt.

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