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Pionier der Vorfertigung: Angelo Mangiarotti-Ausstellung in München

Die Bedeutung des Werks von Angelo Mangiarotti zum Bauen mit Systemen ist im Kontext des aktuellen Baugeschehens von hoher Aktualität. Vom 5. Juni an beleuchtet die Münchner Ausstellung im Oskar von Miller Forum ausgewählte Bauten Mangiarottis und dessen Kompetenz, funktionale Bauten sowohl technisch als auch ästhetisch anspruchsvoll zu gestalten. Die Ausstellung basiert auf einer vor 20 Jahren im Rahmen der Verleihung der Ehrendoktorwürde der TU München an Mangiarotti gezeigten Werkschau.
 
Architekt mit Ingenieursambitionen
Der 1921 in Mailand geborene Angelo Mangiarotti studierte Architektur am Politecnico di Milano. 1960 machte er sich selbständig und setzte seinen Schwerpunkt auf Industriebauten, für die er Tragwerke aus vorgefertigten Betonelementen entwickelte. Mit Fabrikhallen, Wohnhäusern, Bürogebäuden und einer Kirche verfeinerte er die Bausysteme in gleichbleibend hoher gestalterischen Qualität. Ausgehend von der Funktion klassischer baulicher Komponenten, ist sowohl die industrielle Herstellung als auch deren architektonisch anspruchsvolle Form und Fügung Thema seiner Bauten. 
 
Anlässlich der Ausstellungseröffnung am 4. Juni um 19 Uhr führt Prof. Thomas Herzog in die Thematik ein.

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