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Planen für ein additives Bauen

»Built Environment« meint im weitesten Sinne die »Planungsumgebung«, mit »Additive Manufacturing«, zu deutsch »Additives Bauen« werden neue, digital gesteuerte Bauweisen, allen voran der 3D-Druck von Beton bezeichnet. Grundsätzlich hat die Digitalisierung das Design und die Planung von Bauwerken in den letzten Jahren erheblich verändert. Mit dem erwähnten 3D-Druck migriert diese Entwicklung nun auch in den Bereich der Konstruktion. Materialien wie Beton, Ton und Stahl kommen bei additiven Fertigungsverfahren und 3D-Druckern heute zum Einsatz. Damit einher gehen, neuartige, komplexere Materialanforderungen sowie das entwickeln entsprechender Baunormen.

Geleitet wird das Symposium von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Knaack vom Institut für Strukturmechanik und Konstruktion (ISMD) und Prof. Dr. Dr.-Ing. Oliver Tessmann (Digital Design Unit, DDU). Knaack hatte zuletzt einen Ruf an der TU Delft ist aber in diesem Jahr nach Darmstadt gewechselt. Die TU Darmstadt will mit Experten aus Praxis, Forschung und Industrie den aktuellen Stand und das zukünftige Potenzial der additiven Fertigung für Bau und Architektur abstecken und erörtern.

Gezeigt wird auf dem Am BE-AM Symposium 2018 unter anderem das erste Additive Manufacturing in-situ-Betonbauteil, 3D-Möbel-Druck sowie Straßenbau aus Kunststoffabfällen. Ferner untersucht wird der Weg von der Forschung hin zur digitalen Fertigung, über die damit verbundenen Robotik bis hin zum Wandel der architektonischen Praxis in den Planungsbüros.

Weitere Informationen & Anmeldung unter ddu-research.com

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